Sozialstaat & islamische Migration

Ist der Islam eine Rückständige Politreligion? (Bildquelle: Wikipedia)

Ein KOMMENTAR zum Islam und zur aktuellen Lage

Die Migranten-Attacken in der Silvesternacht haben wohl die Bundesrepublik aufgerüttelt wie selten ein Erlebnis in ihrer Geschichte. Die Angst greift um sich, ganz normale Bürger decken sich mit Reizgas, Schreckschusswaffen und allem ein womit sie sich verteidigen können, denn auf die Ordnungskräfte des Staates wollen sie sich nicht mehr verlassen.

Für Libertäre ist das nun wahrlich keine allzu neue Erkenntnis, schließlich warnen libertäre / staatskritische Kreise seit eh und je davor das es um die Effizienz des staatlichen Gewaltmonopols schlecht bestellt ist und dieses im Zweifelsfall eher für den Bürger gefährlich ist und ihn eben nicht wie vorgegaukelt schützt. Der Allmachtsanspruch des Staates wurde in der Silvesternacht für alle gut sichtbar hinweggefegt, zumindest was die Sicherheit auf den Straßen angeht. Auch wenn man nun sich in Schadensbegrenzung bemüht und alle möglichen Verschärfungen und Änderungen verspricht so sind das doch nur die üblichen Versuche der politischen Klasse sich für ihr (bzw. das staatliche) Totalversagen irgendwie zu rechtfertigen und freilich auch um ihre eigenen Pfründe zu sichern. Das Ganze ist lediglich eine „aber-jetzt-tun-wir-ganz-sicher-was“ Rhetorik um die gutgläubigen Bürger ruhig zu stellen und das Steuerzahlervieh weiter im staatlichen Gatter zu halten.

Ich möchte mich nicht in Details zu den jeweiligen Vorfällen verlieren, mittlerweile sieht sich die Mainstream Presse aufgrund des steigenden Drucks der Bürger besonders in den sozialen Netzwerken gezwungen nun doch ausführlicher und vorallem ehrlicher über diese Vorgänge zu berichten. Man hat bald das Gefühl das jeden Tag ein Stückchen mehr zugegeben wird, eine weitere Stadt „ähnliche Vorfälle“ meldet und die Zahl der Opfer damit ebenfalls stetig steigt. Das nun einige komplett geisteskranke Verdrängungsideologen besonders aus den Reihen der „kinderfreundlichen“ grünen Partei allen ernstes versuchen das Problem der Gewalt von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis in ein „Männergewaltproblem“ umzudeuten setzt derzeit dem ganzen die Krone der Unverschämtheit auf! Etwas zynischeres fällt einem kaum ein, doch zeigt es wie die Fassade der realitätsfernen Ideologen immer heftiger bröckelt. Und auch wenn mir einige vielleicht nun vorwerfen ich würde einen „kulturkämpferischen“ Stil an den Tag legen, doch ich bleibe bei meiner Aussage: Es liegt eben doch am Islam! Das Problem Frauen zu behandeln als seien sie Freiwild, als könne man sich an Frauen grundsätzlich schadlos halten das ist definitiv ein arabisch-islamisches Kulturproblem! Und da brauche ich nun keinen Vortrag von irgendwelchen Hobbyhistorikern das auch bei uns vor gut 100 Jahren die Frauen weiß Gott nicht gleichberechtigt waren, doch genau das ist der entscheidende Punkt: WAREN! Während der Islam faktisch vor 1000 Jahren stehen geblieben ist haben wir in Europa über 300 Jahre Aufklärung hinter uns! Wir haben die Fesseln der christlich-fundamentalistischen Religion längst abgelegt und praktizieren unseren Glauben als Privatsache. Davon abgesehen das ich eben sehr wohl einen Unterschied zwischen Bibel und Koran ausmache! Der Koran ist ein (zumindest der offiziellen und von Islamgelehrten anerkannten Überlieferung nach) von einem einzigen Mann verfasstes, sehr einheitliches und in sich geschlossenes Regelwerk, weltlich und religiöse Leitlinie zugleich für alle gläubigen Muslime. Während die Bibel vor inneren Widersprüchen nur so strotzt und meiner Ansicht nach ein Sammelwerk von verschiedenen orientalischen, altbabylonischen, jüdischen und römischen Quellen ist das in praktische jede Richtung ausgelegt werden kann, es hat längst nicht den totalitären Charakter wie der Koran. Und wenn wir schon in die Historie gehen so sei mir die Frage erlaubt bspw. welche technischen Errungenschaften in den letzten 500 Jahren in der islamischen Welt gemacht wurden? Wieso stagnierte das osmanische Reich das einst als Vorreiter in Sachen Zivilisation war und den damaligen europäischen Staaten als weit überlegen galt? Hat es etwas mit dem Aufstieg des Islam zu tun? Ja natürlich! Die islamische Welt stagniert seit jener Zeit massiv und mit dem 1. Weltkrieg endete auch offiziell das osmanische Imperium und damit das letzte islamische Großreich. Die Gesellschaften des nahen Ostens sind gefangen in einer Religion die den Anschluss an die Moderne gründlich verpasst hat. Politische Despotie und strukturelle Armut sind (unter anderem) das Ergebnis davon. Gleiche Rechte für alle, eine menschliche Justiz, gar Gleichberechtigung von Mann und Frau, Menschenrechte als unumstößliches Grundrecht oder das libertäre Prinzip vom Selbsteigentum des Menschen, all das ist letztendlich nicht vorhanden und wird vom Islam so nicht akzeptiert und zwar bis zum heutigen Tag! Die Scharia ist eine religiöse Rechtsordnung die hoffnungslos im Mittelalter festsitzt! Menschen die von Klein auf durch solch archaische Gesetze geprägt wurden haben dann freilich hier in unserem doch noch wenigstens kulturell liberalen Europa heftige Probleme bzw. sehen in uns Schwächlinge weil wir nicht den barbarischen, rückständigen Normen des Islam folgen. In einer modernen Welt haben diese Grundsätze und Verhaltensregeln darum auch so ihre Probleme immer noch als „alleingültig“ und sich als „Gottes Wort“ unmittelbar Geltung zu verschaffen. Darum auch der Hass der Islamisten auf die Moderne insgesamt, das völlig Unverständnis für unsere westliche Kultur und unsere freizügige Lebensart allgemein. Diese Verachtung westlicher Werte wurzelt tief in der islamischen Kultur, meiner Meinung nach ein Art „Minderwertigkeitskomplex“ der entstanden ist seit der einst eben die niedriger entwickelten europäischen Kulturen den mohammedanischen Orient technisch und dann auch kulturell überholt bzw. weit abgehängt hat. Im Prinzip verstehen die islamischen Gesellschaften nicht wieso sie auf einmal technisch und was den wirtschaftlichen Wohlstand angeht derart abgehängt sind, denn laut der fundamentalistischen Politreligion Mohammeds müssten ja sie die an den „wahren Gott“ glauben dafür belohnt werden, doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Der so verhasste Westen mit seiner angeblichen „Dekadenz“ fabriziert all die Dinge wo übrigens derzeit auch von den IS-Kriegern gerne benutzt werden: Smartphones, YouTube, soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und als Fortbewegungsmittel Toyota Pickups! Selbst die Waffen sind nicht in einem Land der Söhne Mohammeds hergestellt sondern stammen aus russischen, chinesischen, deutschen, französischen oder sogar US-Waffenschmieden! Ich behaupte sogar selbst die Messer mit denen die IS-Monster ihren Opfern die Hälse abschneiden sind nicht in einem islamischen Land hergestellt! Aber solcherlei Fakten interessieren diese verbohrten und zutiefst fanatisierten Freaks ja nicht und unsere stets Verständnis zeigenden Gutmenschendeppen sowieso nicht, sonst hätten sie längst erkannt was da auf sie zu kommt.

Auf eines möchte ich noch kurz eingehen, nämlich die Sonderrolle des Irans. Dieser gilt selbst im Westen als ein gut gerüsteter Gegner der mittlerweile es tatsächlich geschafft hat eine doch beachtliche Anzahl von technologisch anspruchsvolleren Waffensystemen zu entwickeln und wird wohl über kurz oder lang auch dazu in der Lage sein atomwaffenfähiges Uran herzustellen bzw. ist eventuell schon so weit. Doch hier muss man differenzieren und ganz klar sagen: Im Iran konnte diese Aufrüstung TROTZ und nicht WEGEN des Islam erfolgen! Außerdem haben seit den Zeiten des Schah stets ausländische Mächte abwechselnd das geostrategisch wichtige Land mit Militärtechnologie versorgt, hier wurde also auch von außen etwas eingebracht, von innen selbst kam hier ebenfalls kaum bis garnichts. Außerdem muss man unterscheiden: Die Iraner sind die Nachfahren der Perser, dass sind keine windigen arabischen Nomadenstämme, dass sind die Erben eines einstigen Großreiches. Obwohl sie schon lange sich als glühende Muslime verstehen (zumindest die Mehrheit) gab und gibt es Reste dieser alten persischen Tradition (Zarathustra Kult) nach wie vor im Iran. Und wie schon erwähnt sind sehr viele Entwicklungen von außen angeschoben worden und wenn man bedenkt das der Iran auf riesigen Erdölvorkommen sitzt so ist der damit geschaffene Wohlstand verdammt gering, die klerikale Elite greift hier hemmungslos ab und blockiert bzw. hemmt durch das radikale festhalten am Islam jegliche  gesellschaftliche Entwicklung. Soviel also zum immer wieder gerne vorgebrachten Argument das man am Beispiel des Iran doch sehen könne wie ein islamisches Land es geschafft hat zumindest militärisch aufzusteigen.

Doch was hat das alles mit den Attacken von Köln, Stuttgart, Düsseldorf usw. usf. zu tun? Nun, sehr viel! Um so etwas fertig zu bringen und zu begreifen welche Mentalität wirklich hinter solch unglaublichen Vorfällen steckt MUSS man ZWINGEND sich mit der politisch-ideologisch-religiösen islamischen Philosophie auseinandersetzen die in der überwiegenden Mehrzahl der Herkunftsländer jener Täter herrscht! Anders wird man dieses Phänomen nicht wirklich verstehen bzw. wie üblich am Kern des Problems nichts ändern.

Und bevor man mir vorwirft ich sei ja „Islamophob“ oder würde „Anti-Islamhetze“ betreiben: Nein, natürlich gibt es den smarten, gut gekleideten, sehr gepflegt daher kommenden, fließend deutsch sprechenden und insgesamt sehr eloquent auftretenden Muster-Muslim der beim örtlichen Elektronikfachgeschäft wohl der freundlichste Verkäufer der Welt ist und natürlich auch den türkisch-islamischen Arbeiter der in der dritten Generation bei Daimler oder VW arbeitet. Die dann obwohl sie Muslime sind Weihnachtsbäume aufstellen und behaupten Raki sei zwar Alkohol aber von Allah genehmigt 😉 Doch das sind genau jene wo ich immer behaupte sie nehmen ihre Religion eben nicht wirklich ernst bzw. betreiben diese als Privatangelegenheit mit der sie Niemanden nerven möchten. Wie übrigens die Mehrzahl der Anhänger aller anderen Religionen auch. Doch das sind leider Gottes im Islam die Ausnahmen! Solche Fakten muss man realistischer weise bitteschön mal zur Kenntnis nehmen! Doch in der deutschen Öffentlichkeit wird bisweilen so getan als sei es genau umgekehrt, dass die große Mehrheit angeblich total harmlos ist und nur eine absolute Minderheit Probleme mache, doch genau das ist so einfach nicht richtig. Zumal man berücksichtigen muss das jene wo schon seit 30 Jahren hier sind auch oft eine andere Weltsicht entwickelt haben als jene die nun aktuell massenweise aus den Weiten des Nahen Ostens zu uns hereindrängen! Letztere sind ja selbst in den Ländern dort zumeist der gesellschaftliche Bodensatz und haben in der Regel einen Bildungsstandard der gelinde gesagt zu wünschen übrig lässt…. Was wollen wir da also erwarten? Das Märchen weiterhin glauben das uns die berühmt-berüchtigten syrischen Ärzte, die pakistanischen Atomphysiker und ägyptische Mechaniker die Türen einrennen? Oder wollen wir endlich damit beginnen eine realistische und ordnungspolitisch vernünftige Einwanderungspolitik zu betreiben? Wie das übrigens faktisch jedes Land dieser Erde praktiziert, von Nepal bis Südafrika, aber wir Deutschen wissen es ja mal wieder besser!

Was lernen wir aus den schrecklichen Vorfällen von Köln und anderswo nun schlussendlich? Zuerst lernen wir das der Staat eben nur bedingt bis garnicht für die tatsächliche Sicherheit seiner Bürger sorgen kann, dass eine entwaffnete und wehrlose und damit hilflose Bevölkerung eben zu nicht mehr Sicherheit sondern zu weniger führt. Wir erleben wie das so viel gelobte staatliche Gewaltmonopol eben nicht allumfassend und jederzeit funktioniert und ohne wehrhafte Bürger die öffentliche Ordnung eben doch wesentlich mehr gefährdet ist. Ein Staat der ständig allumfassend präsent sein möchte ist übrigens nebenbei bemerkt ein Überwachungsstaat erster Güte, doch das nur am Rande. Wir müssen begreifen das der Sozialstaat nicht zu mehr sozialem Frieden führt sondern durch die Ausbeutung der Nettosteuerzahler (sprich der arbeitenden Bevölkerungsschicht) und einer sich selbst vermehrenden Bürokratie langfristig immer mehr böses Blut zwischen den einzelnen Bevölkerungsgruppen schürt und das darum keinen Sozialstaat und offene Grenzen geben kann sondern entweder Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen, beides nicht. Wobei deutlich gesagt werden muss das der sog. „Wohlfahrtsstaat“ auch mit geschlossenen Grenzen mehr Schlecht als Recht funktioniert weil er auf Zwang und letztendlich Androhung von Gewalt sowie organisierter Enteignung basiert, doch allemal besser als wenn dieser noch von Personen regelrecht „geflutet“ wird die nicht in diesem System integriert sind bzw. auch niemals als „Einzahler“ (ergo enteignete Personen) in Erscheinung treten werden und damit auch letztendlich finanzieren! Das ist doch keine Raketenwissenschaft, dass ist einfachste Logik und Mathematik! Wir haben es also mit zwei vorrangigen Problemen zu tun: Einmal dem überbordenden Sozialsaat der völlig aus dem Ruder gelaufen ist (und wenn man libertären Ideen konsequent folgt auch niemals funktionieren kann!) und einer islamischen Philosophie die mit unserem Rechtsverständnis und Menschenbild so rein garnichts zu tun hat. Wenn wir uns nicht endlich der Lösung beider Problematiken annehmen werden wir in einer nicht all zu fernen Zukunft noch sehr, sehr böse Entwicklungen erleben.

Trotzdem oder gerade deshalb herzlichst

Ihr Michael Sanchez

 

 

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