Waffenbesitz ist ein Grundrecht von freien Menschen!

Waffenbesitz: Einst ein Zeichen  und Grundrecht des freien Bürgers (Bildquelle: Wikipedia)

Ein KOMMENTAR zu Legalwaffenbesitz

Das die EU-Elite unmittelbar nach den fürchterlichen Attacken von Paris umgehend eine Verschärfung des Waffenrechts forderten ist ein Musterbeispiel für die typischen Panik- und Kurzschlussreaktionen von Politschranzen. Das Schlimme dabei ist das im ersten Augenblick wohl ein nicht zu unterschätzender Anteil der Bürger dieser völlig unsinnigen Forderung umgehend zustimmen würde. Genau auf diese „Affekt Zustimmung“ spekulieren die Politbürokraten ja auch.

Denn es hört sich ja im ersten Augenblick ja auch sehr sinnvoll an. Denn Terroristen verwenden Waffen um zu töten, daher Waffengesetze verschärfen und Problem gelöst. So einfach ist die Welt! Sie denken nun hier schreibt garnicht der Sanchez sondern sein Praktikant von der örtlichen Sonderschule (darf man das überhaupt noch schreiben? Oder hast das jetzt „Andersbegabten-Hochschule“?) der hier seine ersten Autoren Feldversuche machen darf bevor er später (derart „qualifiziert“ praktisch unvermeidlich) in den Mainstream-Schreib-Olymp wechselt. Nein, nur muss ich ja ständig berücksichtigen wo ich mich befinde. In der Bundespuppenkiste mit Mutti an der Spitze des wohl gutgläubigsten und naivsten Volkes dieser Erde muss man wichtige Dinge erst Mal gaaaanz langsam und einfach rüberbringen damit „Otto-Super-Normal-ich-weiss-auch-sonst-nicht-viel“ Bürger das überhaupt halbwegs erfassen kann. Ich weiß, ich schweife wieder unerträglich ab, aber manchmal kann ich mir so was nicht verkneifen, da juckt es förmlich in den Fingern, gerade bei so einem wichtigen Thema.

Das die oben genannten Logik ja garkeine ist sollte jedem denkenden Menschen nach wenigen Sekunden klar sein, denn tatsächliche Terroristen, Verbrecher und andere böse Menschen werden garantiert nicht vor einem Anschlag die gerade aktuellen Waffengesetzte studieren und entsprechende staatliche Berechtigungsscheine beantragen damit das auch alles seine gut deutsch-bürokratische Ordnung hat. Sollten wir in Germany eigentlich wissen! Zum Beispiel hat die einstige RAF ihre Waffen bestimmt auch nicht vorher beantragt oder nach juristischer Zulässigkeit geprüft. Auch wenn die Herkunft der ersten Waffen der Baader-Meinhof Bande aus einer dubiosen, zumindest dem Verfassungsschutz nahe stehenden Quelle mittlerweile in etwas besser informierten Kreisen längst Bekannt ist, so war die Absicht der damaligen Täter bestimmt nicht sich an staatliche Regeln oder Gesetze zu halten… Das tun nämlich böse Menschen immer! Also für wen sind dann diese „verschärften Waffengesetze“ überhaupt anzuwenden? Richtig, für Sie und mich liebe Leser, für normale und unbescholtene Bürger werden diese Gesetze gemacht, verschärft und vollstreckt. Alles andere sind Politikermärchen aus 1000 und einer Bundestagsitzung! Und bevor man mir nun wieder in gewohnter Dünnbrettbohrermanier entgegnet: Ja, aber wenn wir ganz super scharfe Waffengesetze haben, dann sind weniger Waffen im Umlauf und dann kommen die bösen Terroristen da auch nicht so einfach ran wie wenn wir liberale bzw. laxe Waffengesetze hätten! So was nenne ich mal einen geistigen Frontalaufprall….. Stellen wir uns die Frage: Um was für Waffen handelt es sich hier überhaupt? Beliebtes Allzweckmodell für Terroristen seit eh und je ist die berüchtigte Kalaschnikow AK 47, wo bekommt man so was als nicht Militär und nicht Staatsdiener? Richtig, bestimmt nicht beim Sportschützenausstatter um die Ecke und auch nicht beim Jägerversand Frankonia! Sondern: Entweder direkt von staatlichen Militär- und Sicherheitsdienstkreisen oder gleich vom Schwarzmarkt wo sich erst genannte übrigens auch sehr rege betätigen und tummeln. Das Märchen wo man uns nun auftischt über die angeblichen Beschaffungswege der Paris-Attentäter über einen „schwäbischen Waffenhändler“ (alleine der Begriff hat es in sich! Klasse! Ich höre vor meinem geistigen Ohr den Dialog: I han da so a AK 47, aber am Preis geht fei nix mehr gell?) ist entweder komplett gelogen oder diese mutmaßlichen Attentäter sind so wirklich so Strohdoof gewesen und die Nachrichtendienste haben die ganze Zeit genüsslich den elektronischen Kommunikationsverkehr mitgelesen aber aus „reinem Zufall“ und „Unachtsamkeit“ einfach zu spät eingegriffen. Also abhaken und nicht beachten, da wird lediglich wieder versucht dem Normalo klar zu machen wie „böse und gefährlich“ das Internet doch in Wirklichkeit sei und liefert praktischerweise die Begründung für die weitere Überwachung von jenem. Ich möchte übrigens an dieser Stelle die zuständigen Behörden auffordern die gesamten Akten von jenem dubiosen „schwäbisch Waffenhändler“ zu veröffentlichen. Und zwar komplett, alle! Wo er, wie er und wann er mit staatlichen Stellen jemals in Verbindung war, welche Vorstrafen er hat, ob er im Gefängnis saß, wo er lebte usw. usf. Ach so, gibt es nicht? Na ja, kann ja mal passieren, sind bestimmt zusammen mit den NSU Akten während des Karnevals aus versehen im Kölner „Bundesamt für staatliche Vertuschung“ geschreddert worden.

Doch ich schweife ab, zurück zum eigentlichen Thema, der Waffenbesitz für unbescholtene Bürger. Dieser soll wenn man sich die Gesetze genauer ansieht praktisch verunmöglicht werden bzw. es werden aberwitzige Auflagen gefordert. Es werden dadurch vorallem Sportschützen und Jäger drangsaliert die zudem in der Öffentlichkeit in schöner Regelmäßigkeit von Politikern entweder als „Tiermörder“ (Jäger) oder „Waffennarren“ (Sportschützen) verunglimpft und verfemt werden. Das kommt zu den behördlichen Schikanen wie etwa „spontanen Kontrollen“ ob die Waffen gesetzlich korrekt gelagert werden dazu, diese dürfen dann übrigens von den Waffenbesitzern selbst bezahlt werden. Überhaupt haben wir in unseren Breitengraden mittlerweile ein sehr merkwürdiges Verhältnis zum Thema Waffen entwickelt: Auf der einen Seite haben wir gar kein Problem damit das staatliche Kräfte bis an die Zähne bewaffnet sind, es immer mehr internationale Konflikte gibt wo wir aus „Menschenrechtsgründen“ sehr gerne und heftig alle möglichen tödlichen Waffen hemmungslos einsetzen, aber wenn der einfache Bürger zum Selbstschutz oder auch nur zur Ausübung seines Hobbys sich Schusswaffen zulegt wird er als per se „schlechter Mensch“ angesehen. Jemand der angeblich seinen „archaischen Trieben“ nachgehe. Wie Pervers ist das eigentlich? In vielen Kindergärten dürfen Jungs nicht mehr mit Spielzeugwaffen Cowboy und Indianer spielen oder werden von politisch korrekt genormten und geistige harmonisierten Erziehern dazu angehalten das als etwas „nicht Gutes“ anzusehen. Aber gleichzeitig fordern dieselben Gutmenschen und notorischen Weltverbesserer den Einsatz der Bundeswehr um in Afghanistan die „Frauenrechte“ durchzusetzen oder in entlegensten Winkeln der Erde die „Demokratie einzuführen“! Diesen Leuten müsste doch eigentlich die Schädeldecke platzen wenn sie solch widersprüchliche Gedankengänger vollbringen! Für die ganz Gutgläubigen und Unwissenden: So lange es Menschen gibt wird es Waffen geben und so lange es Gute Menschen gibt da gibt es auch böse Menschen. Und böse Menschen werden sich immer und grundsätzlich einen Scheißdreck für Regeln oder Gesetz interessieren! Als ob gerade wir Deutschen in unserer Geschichte so super dolle Erfahrungen  mit der Entwaffnung von Bürgern gemacht hätten. Währen im Dritten Reich gewissen Minderheiten die Möglichkeit gelassen worden sich weiterhin selbst zu bewaffnen dann hätte die Geschichte mutmaßlich ein paar Millionen Tote weniger zu verzeichnen gehabt! Was wäre beim Aufstand in der DDR 1953 passiert wenn die Bürger das Recht gehabt hätten zumindest Schusswaffen zu tragen? Und überhaupt ist es ein Urrecht des einst stolzen Bürgertums eine Waffe zur Selbstverteidigung zu tragen! Im Mittelalter war es ein Dolch oder ähnliches das was einen freien Bürger vom entrechteten und geknechteten Gesinde unterschied. Letzteres durfte aufgrund königlich-adeliger Dekrete so etwas freilich nicht besitzen, es könnte sich ja gegen seine Knechtschaft wehren! Es war also ein seit altes her gebrachtes Zeichen für einen freien Menschen sich selbst bewaffnen zu dürfen bzw. sich selbst zu verteidigen und zwar OHNE das es ihm irgendeine übergeordnete Macht zuvor genehmigt! Aber so etwas ist dem genormten und angepassten und vorallem eingelullten Normalbürger unserer Tage so fremd wie etwa die stoffliche Zusammensetzung der Venus. Wir glauben ja nicht nur an den Staat wie einst an irgendwelche Götter, sondern auch an sein vom Himmel geschaffenes Gewaltmonopol das irgendwie angeblich für „mehr Sicherheit für alle“ gesorgt hätte. Mann muss hier einmal richtig stellen: Es gab TROTZ des staatlichen Gewaltmonopols und aufgrund verhältnismäßig hohen Wohlstandes bisher in unseren Breitengraden zumindest noch relative Sicherheit, nicht WEGEN dieses Staatsmonopols! Und weil die Menschen eben doch sehr oft trotzdem dazu neigten ihre Probleme vor Ort selbst unter sich zu regeln ohne Vater Staat im Nacken, dass wird oft unterschätzt und freilich auch gerne augenzwinkernd verschwiegen würde es doch den ganzen staatlichen Apparat und sein Gewaltmonopol in seiner derzeitigen Form in Frage stellen.

Das besitzen dürfen von Waffen ist also gewissermaßen ein „Ur-Bürgergrundrecht“, der lizenzierte Bürger der stets auf die Genehmigung von oben wartet ist hingegen der Untertan der Neuzeit geworden. Unmündig und unfähig selbst Entscheidungen für sich zu treffen und damit auch unfähig sich selbst im Notfall zu verteidigen. Ihm ist es völlig fremd sich selbst zu schützen denn schließlich wird ihm von Klein auf eingeredet das dies vollumfänglich vom Staat gewährleistet würde.

Liebe Leser, ich liste unten einige Internetseiten auf wo sich tiefgründiger mit dem Thema befassen, lesen Sie sich gut ein und lassen Sie sich keine Märchen von unfähigen und/oder bösartigen und schmierigen Politikern erzählen! Es geht mir darum den Menschen klar zu machen das jeder freie, unbescholtene Bürger das Grundrecht besitzen MUSS selbst darüber zu entscheiden wie er sich selbst schützt und verteidigt. Wenn jemand das alles ohne Waffen oder waffenähnliche Gegenstände machen möchte ist das sein gutes Recht, wenn jemand zum Selbstschutz sich entsprechende Gerätschaften zulegen möchte aber ebenso!

In diesem Sinne

Ihr Michael Sanchez

Infoseiten Legalwaffenbesitz:

http://german-rifle-association.de/welcome.html

https://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/

http://waffenbesitzer.net/

http://www.fvlw.de/

 

 

 

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