Die WIWO über Professor Hans-Hermann Hoppe und Anarchokapitalismus

Prof. Hans-Hermann Hoppe (Bildquelle: misesde.org)

Prof. Hans-Hermann Hoppe (Bildquelle: msesde.org)

Im nachfolgend verlinkten Artikel des Wirtschaftswoche Chefvolkswirt Malte Fischer geht es um die Ansichten des wohl bekanntesten lebenden Vertreters der österreichischen Schule der Ökonomie Professor Hans-Hermann Hoppe. Es ist beachtlich das dieser nun ausgerechnet in der WIWO so ausführlich zitiert wird, seit dem Abgang des klassisch liberalen Roland Tichy als Chefredakteur dort schwenkte das Blatt deutlich in eine andere (eher staatsnahe und ökogrüne) Richtung um. Um so bemerkenswerter das sich trotzdem so ein Artikel dort platzieren ließ.

Und bevor nun wieder die superschlauen Berufsnörgler kommen: Ja, auch sog. „Copy & Paste“ ist wichtig! Wenn ich irgendwo einen guten Artikel lese dann verlinke ich den hier und gebe nicht nochmal dasselbe in meinen abgeänderten Worten wieder, dass hier ist schließlich kein Aufsatzwettbewerb in der Grundschule! Es geht doch nicht darum wer die schönste Prosa und die grammatikalisch besten Sätze verfasst! Längst tobt ein globaler Informationskrieg in den Medien und jeder der sich daran beteiligt unterliegt den Regeln dort und da geht es unter anderem auch um Informationsverbreitung. Und ob das einer nun via Facebook (oder sonst ein Netzwerk) oder über einen Blog tut ist letztendlich vollkommen wurscht. Es geht auch immer um die Multiplikationsfunktion von Blogs wie meinen damit bspw. bei einer Google Suche entsprechend höhere Trefferchancen bei gewissen Suchbgegriffen vorhanden ist. Aber das nur als kleiner Ausflug in die Welt der Kommunikation.

Hier nun der Artikel:

Können wir ohne Staat und Demokratie besser leben? Ja, sagen viele libertäre und anarcho-kapitalistische Ökonomen. Die Zahl ihrer Anhänger wächst. Welche Ideen sie auf ihrer jüngsten Konferenz umtrieben.

Wer den Staat abschaffen, das Papiergeld durch Gold und die Demokratie durch eine Privatrechtsgesellschaft ersetzen will, wird von seinen Zeitgenossen im günstigsten Fall als skurriler Häretiker, im ungünstigsten Fall als subversiver Radikalinski betrachtet. Mitte September trafen sich mehr als 100 Vertreter dieser Spezies im türkischen Hafenstädtchen Bodrum. Sie folgten einer Einladung der Property and Freedom Society (PFS), einem Zusammenschluss libertärer Denker, Unternehmer und Wissenschaftler, die der deutsche Ökonom und Sozialphilosoph Hans-Hermann Hoppe vor zehn Jahren ins Leben gerufen hat. HIER weiterlesen

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