Der Anschlag von Paris / ERGÄNZT

Blutiger Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" (Bildquelle: Wikipedia)

Blutiger Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ (Bildquelle: Wikipedia)

Die Attacke auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris wurde mit gruseliger Präzision und militärischer Brutalität durchgeführt, soweit ist sich die etablierte Presse einig. Ein Anschlag den man nur als barbarisch verurteilen kann und der in keiner weise irgendwie zu rechtfertigen wäre! Es handelte sich um die Redaktion eines Satiremagazins also einem Medium das an für sich Freude, Jux und Frechheit rüberbringen wollte und ausgerechnet dieses wurde nun wurde Opfer eines brutalen Mordanschlages.

Ich möchte hier mich nicht in Spekulationen üben, es wäre viel zu früh nun zu behaupten das es eine Operation war die direkt von irgendwelchen Nachrichtendiensten organisiert oder zumindest orchestriert wurde. Freilich denke ich mir nach all den Erfahrungen die man in den letzten Jahrzehnten so gemacht hat das bei solch monströsen Taten es eine realistische Chance von meiner Meinung nach 90% gibt das direkt oder indirekt irgendwelche Dienste daran beteiligt waren. Das liegt vor allem daran das wie auch immer motivierten Fanatiker selbst kaum in der Lage sind wirklich effiziente Anschläge durchzuführen ohne entweder bereits bei den Vorbereitungen aufzufallen oder dann bei der Ausführung daneben zu langen. Ihnen fehlt in der Regel das technische, organisatorische und/oder finanzielle Know How um entsprechend wirksam zu werden. Und genau hier schlägt dann die Stunde der Nachrichtendienste und ihrer Profis die mental wie auch von ihrem Wissen her dazu befähigt sind entsprechende Anschläge präzise und erfolgreich zu planen und durchzuziehen. Es ist auch kein großes Problem solcherart von Gruppen oder Zirkeln dann zu beeinflussen oder indirekt zu steuern ohne das diese es selbst mitkriegen. Auf einmal tauchen die Schlapphüte auf und bringen Waffen, Geld, technisches Wissen etc. pp. mit in die Gruppe und auf einmal wird aus einem Haufen desorientierter, verwahrloster aber dafür um so mehr fanatisierter junger Menschen eine effektiv, militärisch operierende Terrorzelle. Das ist nicht alleine auf meinem Mist gewachsen liebe Leser, wer sich mit der Vorgehensweise der Nachrichtendienste auseinandersetzt weiß das so was in beinahe jedem Handbuch für die Arbeitsweisen der Schlapphüte genau drin steht. Potentielle Oppositions- und Terrorgruppen zu unterwandern zählt zu deren Standardarbeitsweisen. Nur weil sich Otto-normal Bürger es nicht vorstellen kann das menschliche Gehirne auf derart kranke Ideen kommen heißt das nicht das es nicht sein kann das andere das in die blutige Tat umsetzen. Ein oftmals gemachter Denkfehler von vielen denen schlichtweg die teuflische Fantasie fehlt sich vorstellen zu können das andere Menschen so verdreht und verwinkelt denken und taktieren.

Darum bin ich naturgemäß vorsichtig wenn es darum geht Anschläge grundsätzlich umgehend als „normalen Terroranschlag“ oder aber anders herum gleich nach der Tat ohne jegliche fundierte Anhaltspunkte als „False-Flag Operation“ irgendwelcher Geheimdienste zu bezeichnen.

Ich zähle nun auf was mich persönlich an dem Anschlag in Paris stutzig macht:

  1. Die Täter waren vermummt, bei einem islamischen Himmelfahrtskommando wäre das niemals der Fall, schließlich wollen die Beteiligten ja als Märtyrer in den Himmel kommen. Darum ist hier eine Maskierung völlig sinnfrei!
  1. Zwei Fluchtautos und drei Täter? Wieso umständlich zwei Autos bewegen wenn man alle in eines bringt? Einfach praktische Denkweise, wenn diese Terroristen mit angeblich militärischer Präzision gearbeitet haben dann frage ich mich wieso sie bei den Fluchtwagen es dann so umständlich machen?
  1. Die Bewaffnung. Es wird einhellig in sämtlichen Medien von russischen Kalaschnikows berichtet, sowie nicht näher bezeichneten „Panzerfäusten“, was US-Modelle wie RUS-Modelle sein können. Diese Bewaffnung deutet eher in Richtung Osten, was natürlich nicht heißt das auch westliche Dienste russische Waffen einsetzen, alleine schon um den Verdacht auf die Gegenseite zu lenken, uralter Geheimdienst-Trick.
  1. Die Vorgehensweise. Diese erinnert nach den Schilderungen von diversen Zeugen sehr an Profis, was wiederum ein Widerspruch zu Punkt 2 (die zwei Fluchtautos) ist. Denn die Redaktionsräume der Satirezeitschrift waren nach einvernehmlichen Angaben der Mainstreampresse ohnehin schon unter Polizeischutz bzw. im besonderen Fokus der Sicherheitsbehörden da es im Vorfeld bereits immer wieder Drohungen gegeben hat. Sprich die Attentäter waren so Kaltschnäuzig und Präzise das sie diese Bedrohung in Kauf nahmen und es schafften sie zu umgehen. So etwas machen garantiert keine „Hobby-Dschihadisten“….
  1. Mindestens einer der Attentäter saß bereits im Gefängnis weil er sich nach Syrien absetzen wollte um von dort aus im Irak gegen die US-Besatzung zu kämpfen. Er kam also schon einmal ganz offiziell in Kontakt mit staatlichen Behören. Auch das er in Haft gegen seine ehemaligen Rekrutierer aussagte spricht dafür das er von französischen Diensten verhört wurde (wie das bei jedem potentiell Terrorverdächtigem getan wird) und sich dann sogar offenbar dazu überreden ließ GEGEN jene auszusagen die in zuvor in einer Pariser Moschee „radikalisierten“ bzw. angeworben haben für den Dschihad. Sprich er war bereit sich auf einen Deal mit den französischen Behörden einzulassen. Ein Schelm wer böses dabei denkt…
  1. Der französische Präsident kann sich nun wie stets alle Staatslenker wenn sich solche Tragödien ereignen als Retter und Beschützer aufspielen und gut von der wirtschaftspolitischen Katastrophe seine Landes ablenken. Das allerdings ist natürlich kein handfester Beweis dafür das irgendwie der französische Staat in den Anschlag involviert ist, aber erfahrungsgemäß kommen solche Attentate stets dem Staat zu Gute, so grausig das auch klingen mag.
  1. Die allgemein aufgeheizte Stimmung und die zuvor bereits stattgefundenen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Satiremagazin könnten natürlich durchaus einige fanatische Muslime dazu veranlasst haben hier Rache zu nehmen für die (ihrer Auffassung nach) Beleidigung ihres Propheten durch die Karikaturisten des Magazins. Das würde die Theorie stützen das es sich wirklich um radikalisierte Islamisten handelt, aber auch hier müssen jene dann eine entsprechende militärische Ausbildung genossen haben, anders wäre solch eine Attacke kaum durchführbar. Und daraus ergibt sich wieder die Frage welches islamische Terrornetzwerk dahinter steckt, außerdem sei mir die Bemerkung erlaubt das der sog. „internationale islamische Terrorismus“ von Nachrichtendiensten regelrecht durchsetzt ist…die Rückschlüsse hierzu überlasse ich Ihnen selbst werte Leser!

Wir können also im Moment nur sagen das ein Anschlag stattgefunden hat der von professionell operierenden und bewaffneten Kräften ausgeführt wurde und die garantiert ein ebenso professionelles Netzwerk hinter sich gehabt haben MÜSSEN um derart agieren zu können. So eben habe ich die Meldung gelesen das die Attentäter in einem stehen gelassenen Fluchtwagen ihre Ausweise liegen gelassen haben, ok, alles klar….dazu fällt mir nun nichts mehr ein!

Mit betrübten Grüßen

Ihr Michael Sanchez

P.S. Mittlerweile ist ein sehr aufschlussreiches und interessantes Videointerview mit dem bekannten Investigativ Journalisten Gerhard Wisnewski entstanden. Er wird darin vom ebenfalls investigativ tätigen Journalisten und bekennendem Libertären Oliver Janich zu den Ungereimtheiten der Pariser Anschläge befragt.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: