Post für Alice Schwarzer….

Alice Schwarzer, ein Relikt vergangener Tage (Bildquelle: Wikipedia) Liebe Alice Schwarzer,

in Ihrem neuesten geistigen Erguss wollen Sie uns ernsthaft glauben machen das man per Gesetz die Prostitution verbieten könne, ja das dieses wahrhaftig älteste Gewerbe der Welt grundböse ist. Sie verbreiten den Eindruck das dies irgendetwas mit der Gleichstellung von Mann und Frau zu tun hätte. Frau Schwarzer, suchen Sie sich bitte einen guten Therapeuten! Aber verschonen Sie die Republik mit ihren Oberlehrerhaften Belehrungen einer mittlerweile in die Jahre gekommenen alt Feministin die sich offenbar immer schwieriger in der Lebensrealität von Heute zu Recht findet.

Sie diktieren einer Generation von jungen, selbstbewussten Frauen wie sie mit ihrer Sexualität umzugehen haben. Sorry Alice, die brauchen Sie nicht mehr! Sie haben ausgedient! Persönlich ist das sicherlich schwer zu verkraften, aber akzeptieren Sie es bitte! Packen Sie ihren modrigen und hinter der Fassade zutiefst menschenfeindlichen Feminismus ein und lassen Sie die junge Generation das selbst regeln, dass können die nämlich ganz Gut! Das Sie bedauernswerter Weise in einer Zeit aufgewachsen sind wo das gesellschaftliche Klima und das Thema Sexualität tabuisiert war und Frauen wirklich schlecht behandelt wurden, berechtigt Sie in keiner Weise dazu Heute moralisierend durch die Republik zu ziehen und den Leuten vorzuschreiben wie sie zu leben haben. Sie schrien damals lauthals: Mein Bauch gehört mir! Ja, sicherlich, aber mein Köper auch! Ich möchte weder Callboy/Prostituierte sein noch Freier, aber es geht mich einen Scheißdreck an was diese Leute mit ihrem Körper machen! Können Sie mir folgen Frau Schwarzer?

Sie wettern mit Inbrunst gegen die „Sklavenarbeit“ und vermischen frech echten Menschenhandel und Zwangsprostitution mit jenen Personenkreisen die sich freiwillig für solch eine Tätigkeit entschieden haben. Nur weil Sie sich als frustrierte alte Frau das sich nicht mehr vorstellen können heißt das nicht das es das nicht gibt! Ich zitiere hier aus einer Veröffentlichung des „Vereins für soziale und politische Rechte von Prostituierten“ (Dona Carmen e. V.) aus Frankfurt am Main:

 Wären Sexarbeiterinnen wirklich in einer ‚sklavenähnlichen Situation‘, wie Schwarzer meint unterstellen zu können, dann bräuchten sie nichts dringender als mehr Rechte. Dass Alice Schwarzer aber jemals Rechte für Sexarbeiterinnen gefordert hätte, ist uns bislang noch nicht zu Ohren gekommen.

Und stellen korrekterweise zudem fest:

Ihr geht es eben nur um das Niedermachen der Prostituierten.

Frau Schwarzer, die ja übrigens eine innige Freundin unserer Bundeseule, Pardon, Bundeskanzlerimitatorin Frau Merkel ist, will Mal wieder die Moralpäpstin heraus hängen und geht mit ihrer Kampagne auf Dummenfang. Sie streut dem ohnehin an Gutgläubigkeit kaum mehr zu überbietenden Bundesbürger dicken Sand in die Augen und tut so als könnte man mit ein paar gesetzlichen Eingriffen die Welt in Ordnung bringen. Das sie durch eine derart repressive Gesetzgebung die Zuhälter und tatsächlich verbrecherischen Zwangsprostituiertenringe massiv stärken würde kommt ihr nicht in den Sinn oder will sie nicht sehen. Frau Schwarzer philosophiert gerne von „Frauen als käufliches Geschlecht“, empört sich bitter böse und lässt sich gleichzeitig von der wohl alles andere als feministischen BILD Zeitung für Werbezwecke (sicherlich gegen gutes Geld versteht sich) einspannen. Frau Schwarzer, Sie sind eine Witzfigur! Ihr Appell ist ein Schlag ins Gesicht all jener Frauen die freiwillig diese Tätigkeit ausüben und eine Erniedrigung für all jene die zwangsweise in dieser Situation sind und wissen was Ihnen blüht (nämlich die totale Auslieferung an ihre Zuhälter und Verdrängung in die Illegalität) sollten solche Ideen wie die Ihren tatsächlich Gesetz werden!

Ach ja, und noch etwas Frau Schwarzer, Sie erwähnen mit keiner Silbe die männlichen Prostituierten, die existieren für Sie offenbar garnicht?! Oder, ach halt, dass sind ja die bösen „Hormon gesteuerten“ Wesen, die machen das sicherlich alle Freiwillig und aus purer Lust ihre „krankhaften Triebe“ auszuleben! Wie entlarvend für Ihre geheuchelte Menschlichkeit!

Liebe Leser, ja, vielleicht sind Sie nun etwas verwundert. Nein, der Sanchez hat nicht plötzlich sein Herz für Prostituierte entdeckt, aber solch veröffentlichten Unsinn von dieser unsäglichen Frau muss einfach widersprochen werden! Sie wandelt mittlerweile seit Jahrzehnten durch die politische und mediale Landschaft und verzapft in der Regel ungeschoren ihren geistigen Unrat. Sie hetzt in ähnlich stumpfsinniger Weise wie der BILD Chefkolumnist Franz-Josef Wagner. Beide sind Vertreter einer Generation die offensichtlich massive Probleme hat mit der Wirklichkeit unserer heutigen Zeit fertig zu werden, daher wettern sie beide mit erhobenen, moralischen Zeigefinger gegen alle die nicht in ihr limitiertes Weltbild passen. Körperlich bedingt zum Entzug gezwungen kommen sie in einer Wirklichkeit an die ihnen nüchtern offenbar nicht mehr zusagt. Also wird gegen sie gehetzt und man will jenen die Heute jung sind alles verbieten und vorschreiben. Schließlich wissen sie es ja besser! Da fällt mir der Spruch ein: „Das Schlimmste an der Jugend von Heute ist das man nicht mehr dazugehört!“

Diese Femi-Freaks sind hängen geblieben in einer Zeit die längst vorbei ist. Fragen Sie Mal junge Frauen zu den Themen die Schwarzer und Co. immer wieder aufwärmen…. Die lachen sich Kaputt über die komischen Tanten vom Emma Magazin die geistig im Kulturkampf der 70er Jahre stecken geblieben sind! Lassen Sie sich helfen bevor es zu spät ist Frau Schwarzer!

Man kann sich nur wünschen, gerade im Namen jener Frauen die wirklich ausgebeutet werden und unter unmenschlichen Bedingungen leben u. arbeiten müssen, das die irren Ideen von Schwarzer und Co. nicht doch eines Tages tatsächlich zu Gesetzen gemacht werden!

Herzlichst Ihr

Michael Sanchez

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