Die Deutschen und der Liberalismus

Genialer Ausspruch im Kommentarbereich der FAZ (Bildquelle: Wikipedia) Bei einem FAZ Artikel über das Dilemma der deutschen Neoliberalen hat ein Leser unter dem Namen „Andreas Ulbrich“ folgendes, meiner Auffassung nach sehr zutreffendes, über die Deutschen und ihr Verhältnis zu liberalen Gedankengut ausgesagt:

Die Deutschen haben nichts liberales im Wesen. Sie wollen den fürsorglichen, gern auch den bevormundenden Staat. Eigenverantwortung ist ihnen ein Graus. Sie haben den Abgang des Kaisers nie verwunden und den Führer musste man ihnen nehmen. Nun haben sie wenigstens Merkel.
Liberale waren als Klientelpartei für Apotheker und Anwälte eine Zeit lang geduldet. Das übernehmen jetzt die Grünen mit.

Vielleicht etwas überspitzt und pauschalisiert, doch im Kern trifft es leider zu. Besonders die Staatsvergötterung und die Sucht nach Obrigkeit und straffer FÜhrung sind bei vielen Deutschen offenbar stärker ausgeprägt als das bei den anderen europäischen Völkern der Fall ist. Über die Gründe habe ich auf diesem Blog bereits auch schon mehrfach berichtet bzw. spekuliert.

Mit Brückentagen Grüßen

Ihr Michael Sanchez

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