Die Freiheit, der Staat und das Hamsterrad

Der bundesdeutsche Sozialstaat verspricht uns per Zwangsabgaben (Steuern) eine sog. “ soziale Gerechtigkeit“ herzustellen die er durch ein kompliziertes, größtenteils in sich widersprüchliches Umverteilungssytem mit dazugehöriger, krakenartiger Megabürokratie zu organisieren versucht. Der Erfolg dieses Systems kann jeder sehen der sich seinen aktuelle Gehalts- oder Lohnabrechnung ein Mal genauer betrachtet und diese mit früheren vergleicht. Oder all jene die schon Mal mit den unmenschlichen Bürokraten und Apparatschik dieses Systems eigene Erfahrungen sammeln konnten. Der Wert und die Funktion dieses Irrsinnssystems geht gegen Null. Außer das es die Bürger in ein Labyrinth von Verordnungen, Gesetzen und Regeln schickt aus dem er ja auch gar nicht mehr heraus finden soll. Wir werden hübsch beschäftigt, wie der Hamster der in seinem Rad läuft und läuft und läuft…und gar nicht merkt das er sich auf der Stelle bewegt. 

Das ist das Prinzip, dass System kurz erklärt. Das traurige daran ist das viele meiner Mitmenschen das offenbar nicht berührt bzw. die das nicht interessiert. Dabei wären gerade jene Menschen die aus gutem Grund Politik so ablehnen genau die richtigen an die man sich als Libertärer bzw. klassischer Liberaler wenden müsste. Schließlich ist ein Kernansatz jener Idee das man die Menschen von der unsäglichen Politik befreien müsse. Dies zu vermitteln stellt sich jedoch in der Realität oft als äußerst schwierig dar. Die meisten die brav arbeiten, sich penibel an die Gesetze halten und meinen so ein „gutes“ Leben zu führen sind sich überhaupt nicht bewusst das sie durch ihre Passivität und vor allem ihrem Desinteresse allgemein, einer kommenden Diktatur als unwissende Steigbügelhalter dienen. Irgendwann erklärt man ihnen dann beiläufig das von nun an die Bürgerrechte außer Kraft gesetzt sind. Dann wird noch ein nettes „Anti-Terrorgesetz“ eingeführt und dann glotzen sie mit aufgerissenen Augen wenn eines Tages die Geheimpolizei vor Ihrer Türe steht und sie „freundlich“ bittet mit zu kommen. Und auch dann werden sie bestimmt noch immer denken: Ich habe doch nichts unrechtes getan, sicherlich meint es der Staat nur Gut mit mir. Ja, bestimmt doch. Freilich, Schutzhaft war ja bekannterweise schon immer „zum eigenen Schutz“. Welcome to Georg Orwell 1984!

Liebe Mitbürger, bitte bleiben Sie wach, lassen sie sich nicht durch das bisschen Restwohlstand narkotisieren und ruhig stellen. Wir könnten alle sehr viel mehr von den Früchten unserer eigenen Arbeit haben. Viel weniger arbeiten müssen, hätten mehr Wohlstand und Fortschritt für die breite Masse der Bevölkerung, bessere Infrastruktur und mehr persönliche Freiheit, wenn dieser Ganoven- und Gaunerstaat nicht so wäre wie er momentan ist! Und all seine skrupellosen Vertreter die sich selbst die Taschen füllen während sie uns ausnehmen wie eine Weihnachtsgans!

Doch fallen Sie bitte nicht auf die plumpen Scharfmacher diverser kleingeistiger, totalitärer Ideologien herein. Das sind arme, unwissende, naive Schafe die ihren eigenen Minderwertigkeitskomplex versuchen in eine politische Anschauung zu verpacken. Diese Leuten hätten vielleicht mehr Liebe durch ihre Eltern gebraucht und benötigen Heute bestenfalls eine ausgewogene Therapie, aber lassen Sie diese Psychopathen um Gottes Willen keine Politik machen! Lassen Sie sich bitte auch nicht einlullen von jenen die laut nach „sozialer Gerechtigkeit“ brüllen. Es waren immer genau diejenigen in der Geschichte die die größten Blutbäder angerichtet haben die am meisten von dieser diffusen „sozialen Gerechtigkeit“ versprochen haben. Ob Hitler, Stalin, Mao, ja selbst der Schlächter von Kambodscha Pol Pot,  alle haben genau das als großes Schlagwort in ihrer kruden politischen Ideologie verwendet. Vertrauen Sie auf sich selbst, wenn das jeder machen würde wäre am Ende wohl allen am meisten geholfen. Und das viele Gerede von der Solidarität, auch hier gilt Vorsicht. Denn Solidarität ist etwas schönes, wenn sie freiwillig entsteht. Doch erzwungene führt immer zu Streit, Ärger, Hass und am Schluss zu Mord und Totschlag.

Daher bitte ich Sie inständig, halten Sie inne, besinnen Sie sich. Ich will nur eines, auch für Sie wünsche ich mir das, ICH WILL FREI SEIN!

In diesem freien Sinne

Ihr Michael Sanchez

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